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Dann muss es mit 15 min Vorlauf auf Anforderung des ÜNB die Produktion drosseln oder hochfahren.

Zwar bietet der Stahlhersteller bei den Auktionen regelmäßig mit, allerdings ist der Konkurrenzdruck gestiegen und der Bedarf an Minutenreserveleistung zurückgegangen.

„Bei Temperaturen von mehr als 500 °C wird Methan am Katalysator gespalten, es bilden sich CO und H2“, erklärt Sebastian Gellert, Betriebsleiter der Reduktionsanlage.

Das heiße Gasgemisch wird in den Schachtofen geleitet.

Bandusch möchte daher auch schnell abschaltbare Lasten vermarkten können.

Verkauft ein Unternehmen solch eine Last, darf der ÜNB ebenfalls mit einer Viertelstunde Vorlauf dessen Produktion ferngesteuert drosseln.

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Liefern diese billigen Strom, kann die Schmelze im Lichtbogenofen umgehend beschleunigt werden. Denn: „Theoretisch lässt sich Stahl aus Eisenerz ausschließlich mit erneuerbaren Energiequellen herstellen.“ Mit Strom aus Erneuerbaren könne das Elektrostahlwerk CO„Theoretisch lässt sich Stahl aus Eisenerz ausschließlich mit erneuerbaren Energiequellen herstellen - die Umwandlungskosten sind aber zu hoch.“ Lutz Bandusch, Geschäftsführer der Arcelor-Mittal Hamburg Gmb H.„Damit ist ein CO2-freier Stahl technisch denkbar“, meint Bandusch."Eine Abschätzung von Umwandlungskosten macht aber deutlich, dass es auf absehbare Zeit keine wirtschaftlichen Anreize geben wird, in einen solchen Prozess zu investieren." Bandusch erklärt, welche Auswirkungen CO2-freier Stahl für die Umwelt und den Strommarkt hätte.Klimaschutz: Der Clou ist hier das Reduktionsmittel.Die „Verordnung über Vereinbarungen zu abschaltbaren Lasten“ lasse Elektrostahlwerke aber nicht zu, klagt der Geschäftsführer.Der Hintergrund: Ein Industriebetrieb muss nachweisen, dass es 70 möglichen Jahresbetriebsstunden absolviert und eine Woche lang gleichmäßig Strom beziehen kann.

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